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Yoga hat auf viele Menschen eine beruhigende, ausgleichende Wirkung und kann somit den Folgeerscheinungen von Stress entgegen wirken. Beispielsweise sind 80% der Rückenschmerzen medizinisch nicht behandelbar. Dahinter wird eine Folgeerscheinung von psychischen Belastungen vermutet. Hier ist Yoga eine der effektivsten Methoden, um Vorsorge zu treffen. So bringt Yoga neues und ersehntes Licht in den Lebensalltag, ohne die Gesundheitskassen stark zu belasten. Da der Geist eng mit dem Atem verbunden ist, stellt sich z.B. bei Nervosität eine schnelle und flache Atmung ein, umgangssprachlich haben wir es mit einen „unruhiger Geist“ zu tun. Sind wir dagegen entspannt oder erleichtert, so atmen wir tief durch. Das tiefe Atmen kann alte, festgefahrenen Kreise des Denkens öffnen und die damit verbundenen Emotionen neu definieren. Somit wirkt die Übungspraxis mit den Asanas nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern ist auch auf der geistigen Ebene heilsam und befreiend. Die Yogaübungen können auch als „freie Atemübungen“ bezeichnet werden.
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Auf meiner Indienreise durch den Himalaya (Ladakh). Weiter zur “Yoga- Hauptstadt” nach Rishikesh und zur Gangesquelle. |
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